Thomas Vollkommer, zertifizierter Finanz- und Vermögensplaner (CFP)

Vermögen aufbauen und Werte sichern

höhere Renditen – geringere Schwankungen
investieren statt spekulieren
langfristige Partnerschaft
persönlich – individuell – verlässlich
nachhaltig – transparent

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Vermögensbetreuung

Betreuung des Gesamtvermögens: Planung – Umsetzung – Kontrolle

wirtschaftlich sinnvoll ab 500.000 €

Honorar: ab 359 € monatlich



Finanzberatung

Beratung zu Geldanlagen, Altersvorsorge und Immobilien 

wirtschaftlich sinnvoll ab 200.000 €

Honorar: ab 159 € monatlich



Onlineberatung

Einstieg in die Geldanlage

wirtschaftlich sinnvoll ab 60.000 €

Honorar: ab 59 € monatlich


 feste persönliche Ansprechpartner

Produktunabhängigkeit verhindert Interessenkonflikte

kostenfreies Erstgespräch und „Zweite Meinung“

 

Auch wir haben keine Glaskugel,

Glaskugel für bessere Renditengenau wie keiner der selbst ernannten Investment-Gurus. Und deshalb verlassen wir uns weder auf fremde Prognosen, noch erstellen wir sie selber. Oder fahren Sie Auto, während Sie dabei ständig in den Rückspiegel schauen? Genau das tun nämlich alle Prognosen, denn sie basieren auf Vergangenheitswerten. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass viele der Top-Fonds von gestern, die Sie heute kaufen könnten, die Flops von morgen sind. Lassen Sie sich unseren prognosefreien Investitionsansatz erklären. Es ist so frappierend einfach, wenn man die wissenschaftlichen Forschungserkenntnisse beachtet, wo die Rendite herkommt. Werden zusätzlich noch die Kosten minimiert, die persönliche Risikobereitschaft berücksichtigt und die Anlagestrategie dizipliniert konsequent durchgehalten, so ist eine Verbesserung der Rendite vorprogrammiert! Angenehmer Nebeneffekt: Sie schonen Ihre Nerven und haben endlich wieder mehr Zeit für die Ihnen  wirklich wichtigen Dinge.

So finden Sie den richtigen Einstieg: So finden Sie den Einstieg

Um herauszufinden, ob unsere gegenseitigen Erwartungen zusammen passen, gehen Sie bitte auf die Seite „Leistungen“ . Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht unserer Schwerpunkte. Von dort werden Sie zu den konkreten Beratungsabläufen  und einer detaillierten Darstellung der Kosten weiter geleitet. Gerne können Sie auch direkt Kontakt aufnehmen und sich die Vorgehensweise erklären lassen: Telefon 030 – 443 279 04

Vertrauen aufbauen Situationen 9 - Kopie

geht am leichtesten durch persönliches Kennenlernen. Dabei liegt der Focus darauf,  Ihnen unsere Anlagephilosophie nahezubringen und die für Sie wirklich wichtigen Werte und Ziele herauszuarbeiten. Dieses erste Gespräch ist grundsätzlich kostenfrei und bildet die Grundlage für die gemeinsame Entscheidung, ob der Status Quo gegen ein pauschales Honorar professionell aufgestellt werden soll. Unter Berücksichtigung Ihrer Lebensumstände werden dann alle bestehenden Vermögenswerte analysiert, strukturiert und daraus ein Zukunftsbild entworfen. Eine wissenschaftlich fundierte Ermittlung Ihres individuellen Risikoprofils gehört ebenfalls in diese Beratungsphase.

Partnerschaft basiert auf Vertrauen Verteauenssache

Ziel ist eine vertrauensvolle, dauerhafte und auch generationenübergreifende Begleitung in allen Finanzfragen. Selbst wenn Sie heute vielleicht erst einmal mit einer Onlineberatung starten wollen, kann Ihr Weg über die gezielte Betreuung eines Teilvermögens bis hin zum Management Ihres Gesamtvermögens gehen. Ein monatliches Pauschalhonorar wird mit gewichtenden Kriterien ermittelt, das alle vereinbarten Beratungsleistungen abdeckt. Unsere Zufriedenheitsgarantie: Unsere Verträge kennen keine Mindestlaufzeiten, Sie haben ein monatliches Kündigungsrecht.

Handeln im Interesse des Mandanten Einfache Wege Ihr Anlageverhalten zu verbessern

Transparenz , Fairness und offene Kommunikation sind Leitbild unserer Unternehmenskultur. Den Vorhersagen der Kapitalmärkte durch die Finanzindustrie, wie Banken, Produktanbieter und Medien, wird aufgrund der langjährigen Berufserfahrung grundsätzlich misstraut. Stattdessen wird konsequent prognosefrei nur auf der Basis wissenschaftlicher Forschungsergebnisse gehandelt. Die Strategie ist langfristig angelegt, beinhaltet eine sehr breite Streuung und minimiert die entstehenden Kosten. Wir bemühen uns, für Sie provisionsfreie Lösungen zu finden. Sollten jedoch in irgendeiner Weise doch Provisionen fließen, so werden Ihnen diese zu 100% gutgeschrieben.

Gesetzliche Regulierungen bei Finanzberatern

Kaum ein beruflicher Bereich ist inzwischen so reguliert wie in der Finanz-Branche. Das hat seine guten und berechtigten Gründe, denn in der Vergangenheit konnte sich jeder „Finanzberater“ nennen – ohne jeden Nachweis einer Qualifikation. Unsere Geschäftsführenden Gesellschafter verfügen beide über sämtliche derzeit möglichen Zulassungen:
  • Honorar-Finanzanlagenberater nach § 34 h GewO  für den Bereich Investmentfonds, geschlossene Beteiligungen, Anlagen nach dem Kleinanlegerschutzgesetz
    Zum 01.08.2014 trat das  Honoraranlageberatungsgesetz in Kraft. Wir gehörten zu den allerersten Beratern, die sich nach diesem Gesetz haben registrieren lassen und die Zulassung pünktlich zum 01.08.2014 erhielten.
  • Versicherungsmakler nach § 34 d GewO für alle Versicherungsbereiche
  • Vermittlung von Immobilien-Darlehen und Bausparkassenverträgen nach § 34 i GewO
    Wir haben uns bewusst nicht für die Honorarvariante entschieden, da manche Banken keine Netto-Konditionen bieten und statt dessen die Provision selber behalten würden. Daher erstatten wir, wenn es keine Netto-Konditionen gibt, die Provision bzw. verrechnen sie mit unserem Honorar.
  • Immobilienmakler nach § 34 c GewO
Selbstverständlich besteht eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung (ERGO, Schäden bis 1,2 Mio. pro Einzelfall).

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Unser Hauptsitz: Friedrichstraße 95, 10117 Berlin

Unser Büro befindet sich in zentraler Lage von Berlin-Mitte im „Internationalen Handelszentrum“.
Ganz in der Nähe des S-Bahnhof „Friedrichstrasse“ sowie des Parkhauses „Dorotheenstrasse“.

Thomas Vollkommer                                                        Claudia Bischof


Neues aus dem Blog

Geldanlage in Coronazeiten

In Coronazeiten sorgen sich viele Menschen nicht nur um ihre Gesundheit, sondern auch um ihr Einkommen und ihre Ersparnisse. Jetzt heißt es besonnen zu handeln, um langfristig Schäden zu vermeiden.   Wie eng der Zusammenhang zwischen Rendite und Risiko bei der Geldanlage ist, zeigte sich in den vergangenen Tagen wieder einmal schmerzhaft. Weltweit herrscht an den Börsen Ausnahmezustand. Ob Dow Jones, DAX oder SMI – die Kurse rauschen weltweit in rekordverdächtigem Tempo gen Süden. Jetzt noch verkaufen oder langfristig auf Kurserholung hoffen? Auf diese Frage gibt es keine pauschale Antwort. Hier finden Sie Anregungen, welche Aspekte Sie bei Ihren Überlegungen jetzt berücksichtigen müssen Wie entwickeln sich die verschiedenen Anlageformen in der Coronakrise? Aktienkurse fielen stark in den vergangenen Tagen. Der Handel an der New Yorker Börse musste wegen des rasanten Kursrutsches mehrfach unterbrochen werden. Staatsanleihen werden als sichere Häfen angesehen. Das sorgt dafür, dass die Verzinsung besonders gefragter Papiere sinkt. Die Verzinsung deutscher Anleihen sank zeitweise auf – 0,9 Prozent. Das ist ein historischer Tiefstwert. Gold gilt allgemein als Absicherung gegen Krisen. Bei fallenden Aktienkursen steigt der Goldpreis in der Regel. Sparguthaben sind wegen der niedrigen Zinsen wenig rentabel, bleiben jedoch von der Krise verschont. Gesetzliche Rente, betriebliche Altersvorsorge, Riester-Verträge, Lebens- und Rentenversicherungen mit Zins- oder Beitragsgarantie und die staatlichen Zuschüsse oder Steuervergünstigungen für die private Altersvorsorge bleiben ebenfalls unverändert bestehen. Anlagestrategie anpassen oder Krise aussitzen? Um eine auf Ihre individuelle Situation maßgeschneiderte Antwort zu finden, sollten Sie auch in Coronazeiten auf den Rat Ihres unabhängigen Beraters vertrauen. Das gilt insbesondere, wenn Sie in absehbarer Zeit in den Ruhestand gehen und ein wesentlicher Teil Ihrer Altersvorsorge in Aktien oder... weiterlesen

Finanzielle Freiheit erreichen

Für viele Rentner beginnt mit dem Ruhestand ein neuer Lebensabschnitt, der gut und gerne noch 20 Jahre und länger dauern kann. Bei körperlicher und geistiger Fitness möchte man diese Lebenszeit nicht nur finanziell abgesichert verbringen, sondern sich auch etwas gönnen. Finanzielle Freiheit ist das Ziel.   Dass das mit der gesetzlichen Rente nicht zu erreichen ist, dürfte inzwischen fast jedem klar sein. Mehr als zur Befriedigung der lebensnotwendigen Bedürfnisse reicht die Rente nicht aus und oft nicht einmal das. Private Vorsorge tut not – nicht erst seit heute. Die meisten Bundesbürger setzen hier immer noch auf Lebensversicherungen und verzinsliche Anlageformen. Was es für 400.000 Euro an Sparleistung braucht Damit lassen sich allerdings keine großen Sprünge machen. Um finanziell wirklich unabhängig zu sein, wird gerne mit einem Kapitalstock von rund 400.000 Euro gerechnet. Um ein solches Kapital aufzubauen, muss ein Arbeitnehmer bei einer Netto-Rendite von 1 Prozent knapp 30 Jahre lang monatlich 1.000 Euro sparen. Längst nicht jeder kann das und eine Rendite bei verzinslichen Anlagen von 1 Prozent nach Steuern und Gebühren ist angesichts der herrschenden Niedrigzinsen durchaus optimistisch. Inflation ist nicht einmal berücksichtigt. Mit Aktien geht es schneller, wenn man von einer durchschnittlichen Netto-Rendite von 5 Prozent ausgeht. Die erscheint angesichts von gemessenen durchschnittlichen Bruttorenditen von 7 bis 8 Prozent p.a. bei Aktien nicht unrealistisch. Hier wäre bei gleicher Spardauer das Sparziel mit knapp der Hälfte der monatlichen Rate erreichbar. Oder man müsste lediglich knapp 20 Jahre lang 1.000 Euro monatlich sparen. „An Aktien führt für finanzielle Freiheit kaum ein Weg vorbei.“ Das Risiko in Grenzen halten Die Crux ist: das Erreichen des 400.000 Euro-Ziels ist beim Aktiensparen... weiterlesen

Historische Einordnung der Corona-Hilfen

Wegen der Corona-Krise verschulden sich Staaten weltweit mit gewaltigen Summen. Viele Menschen machen sich wegen dieser Schuldenberge Sorgen. Historisch gesehen ist die gegenwärtige Verschuldung jedoch nicht übermäßig hoch.   Die Wirtschaftswissenschaftlerin Carmen Reinhart von der Universität Harvard ist international als Schulden-Spezialistin anerkannt. Seit Jahren untersucht sie, wie Staaten versuchen Krisen mit Geld zu bewältigen. Vor kurzem veröffentlichte sie zusammen mit dem Professor für Volkswirtschaft Christoph Trebesch und dem Ökonomen Sebastian Horn aus Kiel eine Studie, in der die drei Forscher internationale Finanz-Kooperationen und Rettungskredite im Zeitraum von 1790 bis 2015 untersuchen. Seit dem 15. Juni 2020 ist Frau Reinhart Chefökonomin und Vizepräsidentin der Weltbank in Washington. Nun hat die Wissenschaftlerin ganz praktisch mit hohen Schulden und Krisenbewältigung zu tun. Motivation und Vorgehensweise der Forscher Sie stellten fest, dass über Kredite privater Geldgeber zur Bewältigung von Krisen häufig berichtet wird. Über zwischenstaatliche Kredite gibt es bisher nur wenige Daten. Für Steuerzahler ist es jedoch von Interesse, wem öffentliche Gelder geliehen werden und ob die Schulden getilgt werden. Um die Daten zusammenzutragen, durchforsteten die Wissenschaftler Budgetarchive und Vertragssammlungen vieler Staaten. Sie untersuchten die Relation zwischen privaten und staatlichen Krediten. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie Bei der systematischen Auswertung des riesigen Datensatzes wurde klar, dass die Beträge, die unter Staaten verliehen werden, die Darlehenssummen privater Investoren um ein Vielfaches übersteigen. Besonders hoch waren diese Transfers in Kriegszeiten und weltweiten Finanzkrisen. In der Zeit der napoleonischen Kriege erreichten die öffentlichen Schulden erste Höchststände. „Im Ersten Weltkrieg entsprach die jährliche Verschuldung 12 Prozent des amerikanischen Bruttosozialprodukts, während des Zweiten Weltkriegs waren es ‚lediglich‘ 10 Prozent der Leistung der größten Volkswirtschaft der Welt.“ Aktuelle Verschuldung... weiterlesen

EZB-Anleihekäufe sind Mandatsüberschreitungen

Das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat trotz der dominierenden Corona-Nachrichtenlage für Aufsehen gesorgt. Die Karlsruher Richter erklärten die Praxis der EZB-Anleihekäufe für teilweise nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Der deutschen Politik gaben sie auf, die EZB-Maßnahmen künftig stärker kritisch zu prüfen.   Nach Auffassung des Bundesverfassungsgerichts hat die Euro-Notenbank bisher keine ausreichende Begründung für den Umfang ihrer Anleiheaufkäufe vorgelegt. Wenn der EZB-Rat dies nicht binnen drei Monaten nachhole und die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen belege, sei der Bundesbank untersagt, weiter an den Anleihekäufen mitzuwirken. Was zählt mehr – EuGH oder Karlsruhe? Da die Bundesbank zu den wichtigsten Akteuren im Europäischen System der Zentralbanken gehört, wäre dies gravierend. Der Euro gab denn auch nach Bekanntgabe des Urteils prompt nach. Noch in anderer Hinsicht ist das Urteil bemerkenswert. Deutschlands Verfassungsrichter erklären nämlich gleichzeitig ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom Dezember 2018 für nicht bindend. Die EuGH-Richter hatten damals die Anleihekäufe nicht beanstandet. Über den konkreten Verfahrensgegenstand hinaus stellt sich damit die Frage über das Verhältnis zwischen europäischer und nationaler Rechtsprechung. Das Bundesverfassungsgericht hat klar gemacht: der EuGH ist nicht per se die höhere Instanz, an deren Urteilen sich die nationalen Gerichte stets orientieren müssen. Unabhängigkeit ist kein Freibrief Kurzfristig wird das Urteil an den Anleihekäufen wenig ändern. Es berührt auch nicht  die beschlossenen zusätzlichen EZB-Kaufaktivitäten im Rahmen der Corona-Krise. Das stellten die Karlsruher Richter ausdrücklich fest. Dennoch werden der ultralockeren Geldpolitik der EZB mittel- bis langfristig mehr Zügel angelegt. Die Euro-Notenbank wird verpflichtet, die Verhältnismäßigkeit ihrer Maßnahmen darzulegen, wenn sie auf die weitere Gefolgschaft der Bundesbank Wert legt. Und die deutsche Politik wird stärker in die Pflicht genommen, diese Darlegungen zu bewerten... weiterlesen

Der Berliner Mietendeckel

Als der Berliner Senat die Einführung des sogenannten Mietendeckels beschloss, wurden viele Schreckensszenarien gezeichnet. Allmählich offenbaren sich die Auswirkungen und es zeigt sich, wer profitiert und wer verlieren wird.   Seit dem 23. Februar 2020 gilt in der Hauptstadt das MietenWoG Bln. Dieses ‚Gesetz zur Neuregelung gesetzlicher Vorschriften zur Mietenbegrenzung‘, das die rot-grüne Koalition des Berliner Abgeordnetenhauses beschloss, soll den steilen Anstieg der Mieten in den Berliner Stadtbezirken stoppen. Die Regelungen sind zunächst auf fünf Jahre befristet. Neubauten, die nach dem 1.1.2014 bezugsfertig wurden, und Wohnraum, der öffentlich gefördert wurde, sind vom Mietendeckel nicht betroffen. Zu den wichtigsten Regelungen des Gesetzes gehören: Mietenstopp: Der Vermieter darf keine höhere Miete verlangen, als zum Stichtag 18.6.2019 vereinbart wurde. Einführung von Mietobergrenzen: Die 12 Kategorien der  Mietobergrenzen orientieren sich am Mietspiegel 2013. Absenkung der Miete, wenn ein Tabellenwert um mehr als 20 Prozent überschritten wird: Auf Antrag des Mieters kann die Senatsverwaltung die Miete kappen, wenn sie überhöht ist. Begrenzung der Modernisierungsumlage: Für bestimmte Modernisierungsmaßnahmen wird die Umlage auf 1 Euro pro Quadratmeter begrenzt. Auswirkungen des Gesetzes Als der Mietendeckel beschlossen wurde, prophezeiten viele, dass der Berliner Wohnungsmarkt zusammenbrechen werde und die Häuser in den kommenden Jahren verwahrlosen werden. Tatsächlich ist die Zahl der Immobilienverkäufe in den vergangenen Monaten zurückgegangen. Das gilt aber auch für Städte wie München und Hamburg, in denen es keinen Mietendeckel gibt. Möglicherweise ist der Rückgang coronabedingt. Im Unterschied zu den anderen Großstädten gehen die Nettokaltmieten in Berlin seit Einführung des Gesetzes jedoch leicht zurück. Eine Umfrage unter Handwerkern lässt keinen wesentlichen Auftragsrückgang erkennen. Einige Wohnungsbaugesellschaften wollen geplante Neubauprojekte zurückstellen. „Als der Mietendeckel beschlossen wurde, prophezeiten viele, dass... weiterlesen

Der Index wird nicht mehr abgebildet, sondern verfeinert Smart-Beta-ETF

Der folgende Beitrag ist dem Begriff Smart Beta ETF gewidmet. Darunter sind Exchange Traded Funds zu verstehen, die ihre zugrunde liegenden Indizes nicht nur einfach nachbilden, sondern dabei auf individuelle Wünsche der Anleger eingehen. Ein Smart Beta ETF lässt Sie an den Vorzügen passiver Investments teilhaben und kann für verschiedene Ziele genutzt werden. Einerseits zeichnen sich diese ETFs durch einfache Verständlichkeit, hohe Transparenz und geringe Kosten aus. Andererseits lässt sich die ihnen eigene Charakteristik zum Schlagen des Marktes nutzen, oder dazu, ihn mit vermindertem Risiko nachzubilden. Der Smart Beta ETF in der Funktionsweise Wenn Sie höhere Renditen als der Markt erzielen möchten, müssen Sie einen ETF wählen, dessen Titelauswahl und Gewichtung auf ertragsstarke Faktoren abgestellt ist. Dazu zählen Eigenschaften wie Größe, Qualität, Momentum oder Value. Globale Indizes liefern mithilfe dieser Faktoren seit 15 Jahren höhere Erträge als der Weltindex MSCI. Geht es Ihnen jedoch um möglichst niedriges Risiko, sollten Sie sich für den Faktor Volatilität beziehungsweise für eine Minimum-Volatilitäts-Strategie interessieren. Derartige Strategien offerieren bei niedrigem Risiko seit 2001 höhere Renditen als der MSCI World. Ein Smart Beta Exchange Traded Funds ist also ein passives und gleichzeitig aktives Anlageinstrument, bei welchem die Indexverfeinerung nach bestimmten Kriterien erfolgt. Nachfolgend werden einige Ansätze beschrieben. Faktor niedrige Volatilität  Gerade in stürmischen Börsenzeiten ist für Neulinge ein Smart Beta ETF mit niedriger Volatilität empfehlenswert. Hierbei versucht der Emittent, den Wertpapierkorb mit Aktien zu füllen, die in der Vergangenheit optimale Renditen bei geringem Risiko generiert haben. Im Sektor Low Volatility sind Unternehmen zu finden, die gleichmäßig konstant agierend auch in schlechten Zeiten Robustheit an den Tag legen. Besonders interessant sind hier Energieversorger, weil deren Angebote... weiterlesen


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