Wieso ist die Value-Prämie verschwunden?

Wieso ist die Value-Prämie verschwunden?

Bisher gingen Finanzfachleute davon aus, dass sich Kurse günstig bewerteter Aktien langfristig besser als der breite Markt entwickeln. Diese Value-Prämie verschwindet zusehends. Neue Anlagestrategien sind gefragt.

 

Werthaltigkeit oder Wachstums-Phantasie – welcher Ansatz bei der Geldanlage verspricht mehr Erfolg? In dieser Frage scheiden sich unter Investoren seit langem die Geister. Warren Buffett ist einer der bekanntesten Value-Investoren und die Erfolge seiner Anlagestrategie können sich sehen lassen. In der Rangliste der Superreichen steht sein Name weit oben. Seit einigen Jahren mehren sich jedoch die Zeichen, dass diese Strategie nicht mehr aufgeht. Die sogenannte Value-Prämie verschwindet mit steigendem Tempo und renommierte Finanzfachleute gehen davon aus, dass in naher Zukunft keine Umkehr dieses Trends zu erwarten ist.

Was verbirgt sich hinter dem Begriff Value-Prämie?

  • Von der Value-Prämie wird gesprochen, wenn die langfristige Performance günstig bewerteter Aktien überdurchschnittlich ist.
  • Bei unterbewerteten Aktien wird die Insolvenzgefahr in der Regel überschätzt.
  • Zeigt sich, dass diese Sorge unberechtigt ist, passt sich die Bewertung an und die Kurse steigen dementsprechend.

Aktienindizes spiegeln die Entwicklung der Value-Prämie

Dass sich hinter solchen Überlegungen handfeste Fakten verbergen, spiegeln entsprechende Aktienindizes eindrucksvoll wider. Setzt man beispielsweise den MSCI World Value ins Verhältnis zum MSCI World Growth, steigt die Kurve im Zeitraum von 1974 bis etwa zum Beginn der Finanzkrise – zwar unter gewissen Schwankungen – tendenziell stark an. Diese Kurve passt exakt mit den Lehrsätzen zusammen, die Studenten seit Jahrzehnten in finanzmarkttheoretischen Vorlesungen hören. Seit Ausbruch der Finanzkrise dreht der Trend. Beunruhigend: Mit dem Ausbruch der Corona-Krise wächst das Tempo der Talfahrt.

„Die Value-Prämie verschwindet mit steigendem Tempo und renommierte Finanzfachleute gehen davon aus, dass in naher Zukunft keine Umkehr dieses Trends zu erwarten ist.“

Neue Anlagestrategien sind gefragt

Auf dem US-amerikanischen Aktienmarkt ist diese Entwicklung stärker ausgeprägt als in anderen Staaten. Erfahrungsgemäß laufen die Entwicklungen hier etwas voraus. Es ist also zu erwarten, dass die Entwicklung in anderen Wirtschaftsregionen der Welt in die gleiche Richtung laufen wird. Die expansive Geldpolitik hat dazu geführt, dass Anleihen für Anleger immer weniger attraktiv sind. Das Geld sucht nach Anlagemöglichkeiten.

Gesucht werden Aktien von Unternehmen, die profitabel wirtschaften. Unterbewertet sind solche Aktien in der Regel nicht und darum für Value-Investoren eher uninteressant. Für Anleger heißt es jetzt, die bisherige Anlagestrategie zu überdenken. Denn außer der Value-Prämie existieren weitere „Faktor-Prämien“, welche zur Verbesserung des Rendite-Risiko-Profils eines Portfolios genutzt werden können. Ein unabhängiger und auf Faktor-Investments spezialisierter Berater hilft Ihnen, eine maßgeschneiderte Strategie zu entwickeln.

Der Index wird nicht mehr abgebildet, sondern verfeinert Smart-Beta-ETF

Der Index wird nicht mehr abgebildet, sondern verfeinert Smart-Beta-ETF

Der folgende Beitrag ist dem Begriff Smart Beta ETF gewidmet. Darunter sind Exchange Traded Funds zu verstehen, die ihre zugrunde liegenden Indizes nicht nur einfach nachbilden, sondern dabei auf individuelle Wünsche der Anleger eingehen.

Ein Smart Beta ETF lässt Sie an den Vorzügen passiver Investments teilhaben und kann für verschiedene Ziele genutzt werden. Einerseits zeichnen sich diese ETFs durch einfache Verständlichkeit, hohe Transparenz und geringe Kosten aus. Andererseits lässt sich die ihnen eigene Charakteristik zum Schlagen des Marktes nutzen, oder dazu, ihn mit vermindertem Risiko nachzubilden.

Der Smart Beta ETF in der Funktionsweise

Wenn Sie höhere Renditen als der Markt erzielen möchten, müssen Sie einen ETF wählen, dessen Titelauswahl und Gewichtung auf ertragsstarke Faktoren abgestellt ist. Dazu zählen Eigenschaften wie Größe, Qualität, Momentum oder Value. Globale Indizes liefern mithilfe dieser Faktoren seit 15 Jahren höhere Erträge als der Weltindex MSCI.

Geht es Ihnen jedoch um möglichst niedriges Risiko, sollten Sie sich für den Faktor Volatilität beziehungsweise für eine Minimum-Volatilitäts-Strategie interessieren. Derartige Strategien offerieren bei niedrigem Risiko seit 2001 höhere Renditen als der MSCI World.

Ein Smart Beta Exchange Traded Funds ist also ein passives und gleichzeitig aktives Anlageinstrument, bei welchem die Indexverfeinerung nach bestimmten Kriterien erfolgt. Nachfolgend werden einige Ansätze beschrieben.

Faktor niedrige Volatilität 

Gerade in stürmischen Börsenzeiten ist für Neulinge ein Smart Beta ETF mit niedriger Volatilität empfehlenswert. Hierbei versucht der Emittent, den Wertpapierkorb mit Aktien zu füllen, die in der Vergangenheit optimale Renditen bei geringem Risiko generiert haben. Im Sektor Low Volatility sind Unternehmen zu finden, die gleichmäßig konstant agierend auch in schlechten Zeiten Robustheit an den Tag legen. Besonders interessant sind hier Energieversorger, weil deren Angebote auch in schwierigen Zeitabschnitten auf Nachfrage treffen.

Faktor Value

Ein auf Value ausgerichteter Smart Beta ETF vereinigt Unternehmen in seinem Aktienkorb, die aus den unterschiedlichsten Gründen zeitweise unterbewertet sind. Allgemein wenden sich Anleger eher Standardwerten mit hohen Wachstumsraten zu und unterschätzen die Aktien schlechter bewerteter Unternehmen. Value-Aktien rentieren jedoch immer dann besonders optimal, wenn Standardwerte die Markterwartungen nicht mehr voll erfüllen.

Besonders hohe Erträge können Sie mit einem Smart Beta ETF erwarten, bei dem mehrere Faktoren miteinander kombiniert sind.“

Faktor Größe 

Bei einem Smart Beta ETF, der auf Größe ausgerichtet ist, dominieren im Wertpapierkorb die Aktien kleinerer Unternehmen. Diese waren in der Vergangenheit seitens der Kursentwicklung den Wertpapieren großer Konzerne überlegen. Besonders weit vorn sind kleinere Firmen zu Beginn eines wirtschaftlichen Aufschwungs. Allerdings reagieren derartige Unternehmen sensibler auf Kursschwankungen und auf wirtschaftliche Abkühlungen.

Besonders hohe Erträge können Sie mit einem Smart Beta ETF erzielen, bei dem mehrere Faktoren miteinander kombiniert sind. Welche Variante für Sie die geeignete ist, erfahren Sie von Ihrem unabhängigen Finanzberater.

Nachhaltig investieren

Nachhaltig investieren

Hintergründe zu ESG-ETFs

ESG bezeichnet Nachhaltigkeits-Standards bei Geldanlagen. Das Kürzel leitet sich aus den englischen Worten Environmental, Social und Governance ab, zu Deutsch etwa: ökologisch, sozial gerecht und verantwortungsbewusst führend. ESG-Kriterien spielen bei Anlageentscheidungen eine immer wichtigere Rolle.

Anleger wollen, dass ihr Geld nicht nur Rendite erwirtschaftet, sondern auch nachhaltig investiert wird. ESG-Anlagen sind aus Anbietersicht daher eindeutig ein Wachstumsmarkt. Vor einigen Jahren ein fast exotisches Segment im breiten Anlagespektrum, haben sie sich etabliert und wachsen überdurchschnittlich.

Das ETF-Prinzip

ESG-ETFs bieten eine kostengünstige Möglichkeit, um nachhaltig zu investieren. ETFs sind börsengehandelte Investmentfonds, die einen Index – meist einen Aktienindex – nachbilden. Das Fondsvermögen ist dann Spiegelbild des jeweiligen Referenzindexes. Es kann sich folglich nicht anders entwickeln als der Index, es vollzieht diesen vielmehr nach. Aktienindizes gibt es viele – bekannte Indizes sind der MSCI World, DAX, Euro Stoxx, S&P, Dow Jones, Nikkei … die Liste lässt sich mühelos fortsetzen. Ein DAX-ETF beispielsweise umfasst Titel in genau der Zusammensetzung, in der sie auch im DAX enthalten sind.

Vom ETF zum ESG-ETF

Wie wird aber nun aus einem ETF ein ESG-ETF? Oft funktioniert das so, dass ein gängiger Aktienindex zugrunde gelegt wird, bei dem Titel, die nicht ESG-Kriterien entsprechen, keine Berücksichtigung finden. Aus dem besonders breit angelegten MSCI World wird dann zum Beispiel ein MSCI World ESG, indem Rüstungsfirmen, Atomkraftbetreiber, emissionsintensive Unternehmen und andere „kritische“ Firmen außen vor bleiben. Vielfach wird sich dabei an den Prinzipien des UN-Global Compact orientiert. Das ist aber nicht zwingend.

Letztlich definiert jeder Anbieter sein ESG-Verständnis selbst. Eine Alternative zu abgeleiteten Indizes ist die Bildung neuer Indizes. Wenn ein ETF zum Beispiel auf „Wasser“-Investments ausgerichtet sein soll, bietet sich die Kreierung eines Indexes an, der Unternehmen im Bereich Wasserkraft, Wasseraufbereitung, Wasserreinhaltung usw. enthält. Indexanbieter wie MSCI, FTSE oder S&P sind auf solche Index-Kreationen spezialisiert.

Ein MSCI World ESG-ETF entwickelt sich anders als ein MSCI World-ETF.“

ESG ist nicht gleich ESG

Aus Anlegersicht ist es wichtig zu wissen, welches ESG-Verständnis sich hinter einem ESG-ETF verbirgt. Das kann von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich sein, aber auch von Fonds zu Fonds.

Wichtig zu wissen: ein MSCI World ESG-ETF entwickelt sich anders als ein MSCI World-ETF. Denn Teile des Marktes wurden ja abgeschnitten. Das verändert Renditeerwartung und Risiko.

Um ein Investment auf die individuelle Risikobereitschaft und ESG-Verständnis eines Anlegers anzupassen, kann fachkundiger Rat durch einen auf nachhaltige Geldanlagen spezialisierten, Honorarberater hilfreich sein.

Geldanlage in Coronazeiten

Geldanlage in Coronazeiten

In Coronazeiten sorgen sich viele Menschen nicht nur um ihre Gesundheit, sondern auch um ihr Einkommen und ihre Ersparnisse. Jetzt heißt es besonnen zu handeln, um langfristig Schäden zu vermeiden.

 

Wie eng der Zusammenhang zwischen Rendite und Risiko bei der Geldanlage ist, zeigte sich in den vergangenen Tagen wieder einmal schmerzhaft. Weltweit herrscht an den Börsen Ausnahmezustand. Ob Dow Jones, DAX oder SMI – die Kurse rauschen weltweit in rekordverdächtigem Tempo gen Süden. Jetzt noch verkaufen oder langfristig auf Kurserholung hoffen? Auf diese Frage gibt es keine pauschale Antwort. Hier finden Sie Anregungen, welche Aspekte Sie bei Ihren Überlegungen jetzt berücksichtigen müssen

Wie entwickeln sich die verschiedenen Anlageformen in der Coronakrise?

  • Aktienkurse fielen stark in den vergangenen Tagen. Der Handel an der New Yorker Börse musste wegen des rasanten Kursrutsches mehrfach unterbrochen werden.
  • Staatsanleihen werden als sichere Häfen angesehen. Das sorgt dafür, dass die Verzinsung besonders gefragter Papiere sinkt. Die Verzinsung deutscher Anleihen sank zeitweise auf – 0,9 Prozent. Das ist ein historischer Tiefstwert.
  • Gold gilt allgemein als Absicherung gegen Krisen. Bei fallenden Aktienkursen steigt der Goldpreis in der Regel.
  • Sparguthaben sind wegen der niedrigen Zinsen wenig rentabel, bleiben jedoch von der Krise verschont.
  • Gesetzliche Rente, betriebliche Altersvorsorge, Riester-Verträge, Lebens- und Rentenversicherungen mit Zins- oder Beitragsgarantie und die staatlichen Zuschüsse oder Steuervergünstigungen für die private Altersvorsorge bleiben ebenfalls unverändert bestehen.

Anlagestrategie anpassen oder Krise aussitzen?

Um eine auf Ihre individuelle Situation maßgeschneiderte Antwort zu finden, sollten Sie auch in Coronazeiten auf den Rat Ihres unabhängigen Beraters vertrauen. Das gilt insbesondere, wenn Sie in absehbarer Zeit in den Ruhestand gehen und ein wesentlicher Teil Ihrer Altersvorsorge in Aktien oder Fonds steckt.

„Wer Aktien jetzt in Panik verkauft, realisiert herbe Verluste.“

Wenn es irgend möglich ist, sollten Sie – falls erforderlich – Aktien nur in kleinen Raten verkaufen und auf steigende Kurse hoffen.

Sparbücher, Festgeld oder Tagesgeldkonto erwirtschaften wegen der niedrigen Zinsen zwar kaum eine Rendite, erweisen sich aber wie Anleihen auch in Coronazeiten als stabilisierend für das Depot und sollten darum bei jeder Anlagestrategie berücksichtigt werden.

Das gleiche gilt für Gold, dessen Depotanteil nach Ansicht vieler Fachleute bei etwa 10 Prozent liegen sollte.

Timing ist nicht alles

Timing ist nicht alles

Es ist Sommer und da werden die Börsen-Märkte gerne mal zum Gesprächsthema bei Grillfesten oder ähnlichen gesellschaftlichen Ereignissen. Vielleicht werden Sie bei einer solchen Gelegenheit einmal von einem Nachbarn nach Anlageempfehlungen gefragt. Selbst disziplinierte und langfristig orientierte Anleger können der Versuchung erliegen, „im richtigen Moment einzusteigen“ um den nächsten Abschwung zu vermeiden. Tatsächlich ist es jedoch gar nicht so leicht, bei Anlageentscheidungen das richtige Timing zu haben.

ES IST SCHWER, DIE MÄRKTE VORHERZUSAGEN

Wer genau zum richtigen Zeitpunkt einzelne Wertpapiere kaufen oder taktische Veränderungen an seiner Asset Allokation vornehmen will, steht vor einer gewaltigen Aufgabe, vor allem weil die Märkte hart umkämpft und effizient in der Verarbeitung von Informationen sind. Im Jahr 2018 lag das durchschnittliche Handelsvolumen von Aktien weltweit je Handelstag bei rund 462,8 Milliarden Dollar.

Durch diese Transaktionen werden neue Informationen, seien es Wirtschaftsdaten oder die Einschätzungen von Anlegern, sehr schnell eingepreist. Lassen Sie sich bei Ihren Anlageentscheidungen manchmal durch die Finanznachrichten aus der Tageszeitung oder dem Fernsehen leiten? Wahrscheinlich sind die Informationen bereits in den Preisen enthalten, wenn sie die Anleger erreichen. In einer kürzlich veröffentlichten Studie hat Dimensional die Wertentwicklung aktiver US-amerikanischer Investmentfonds untersucht.

Das Ergebnis: Selbst professionelle Anleger tun sich schwer damit, den Markt zu schlagen. In den vergangenen zwanzig Jahren konnten nur 23% der Aktienfonds und 8% der Anleihenfonds sowohl eine Liquidierung vermeiden als auch nach Kosten eine höhere Wertentwicklung im Vergleich zu ihrer Benchmark erwirtschaften.

Außerdem müssen Anleger mit ihrer Kauf- oder Verkaufsentscheidung nicht nur einmal richtig liegen, sondern zweimal, was richtiges Timing zusätzlich erschwert. In einem Interview mit Dimensional brachte es Nobelpreisträger Professor Robert Merton vor Kurzem auf den Punkt:

„Jeder wäre gerne ein Marktflüsterer. Nehmen wir einmal an, ich könnte Kursbewegungen in sieben von zehn Fällen richtig vorhersagen. Das ist ziemlich gut, Sie würden mir sofort einen Job geben. Um ein guter Marktflüsterer zu sein, muss ich jedoch zweimal richtig liegen. Was wäre, wenn die beiden Ereignisse unabhängig voneinander wären? Sie sind es nicht, doch wären sie es, ergäbe sich eine Wahrscheinlichkeit von 0,7 mal 0,7. Das ist weniger als 50-50. Markt Timing ist also wahnsinnig schwierig.“

DER MARKT UND DAS TIMING

Nehmen wir zum Beispiel US-Aktien. Der S&P 500 Index hat ein unglaubliches Jahrzehnt hinter sich. Sollten Anleger deshalb ihre Aktienallokation anpassen? Höchstkurse sind keine Vorboten negativer Renditen. Auch nach Höchstständen warf der S&P 500 über ein, drei und fünf Jahre noch immer positive Jahresrenditen ab.

FAZIT

Die Märkte vorherzusagen ist schwieriger, als viele Anleger vermuten. Während Markt Timing theoretisch möglich ist, scheitern selbst professionelle Anleger an dem Versuch, Renditen verlässlich vorherzusagen. Die gute Nachricht: Für gute Anlageergebnisse müssen sich Anleger nicht auf Markt Timing verlassen. Die Märkte belohnen Anleger mit langfristigem Anlagehorizont, die trotz kurzfristiger Marktbewegungen diszipliniert bleiben. Anleger können das Potenzial der Märkte am besten ausschöpfen, indem sie sich auf die Faktoren konzentrieren, die sie auch kontrollieren können, also die richtige Asset Allokation, Diversifikation und die Reduzierung von Kosten, Portfolioumschlag und Steuern.

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